Die für den Immobilienkauf notwendige Kreditsumme hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Gleichzeitig steigen die Zinsen im Vergleich mit den vor Monaten wieder leicht an.

Infografik: Immobilienkauf Baufinanzierung April 2021

Für Immobilienfinanzierungen bleiben Baukredite vergleichsweise preiswert.

Für Immobilienkäufer bleiben Baukredite im April 2021 weiterhin preiswert. Gleichwohl steigen die Bauzinsen leicht an.

Im langfristigen Vergleich bleibt Baugeld günstig

Immobilienkäufer benötigen für die Finanzierung des neuen zu Hauses einen doppelt so hohen Kredit als noch vor zehn Jahren. Wären 2011 eine Kredit Aufnahme in Höhe von 148.000 € notwendig war, kletterte der Baukredit im Mai 2021 auf über 300.000 €. Diese Zahlen ermittelt der bundesweit tätige Baufinanzierungsspezialist Dr. Klein in seinem aktuellen Trendindikator Baufinanzierung mit..

Im April legt die Darlehenssumme für Baufinanzierungen wieder deutlich zu: Nach einem Rückgang im
März nehmen Immobilienkäufer durchschnittlich rund 303.000 Euro auf. Damit liegt der Wert zum
zweiten Mal in diesem Jahr über der 300.000-Euro-Grenze. Vor zehn Jahren lag der Durchschnitt noch
bei 145.000 Euro, vor fünf Jahren bei 193.000 Euro.

Weil ein Rückgang der Immobilienpreise nicht abzusehen ist, ist auch ein Rückgang der Darlehenshöhen bis auf Weiteres unwahrscheinlich.

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Baudarlehen für den Immobilienkauf bleiben günstig

Trotz einer leichten Verteuerung gegenüber dem vor Monaten bleiben Baukredite vergleichsweise günstig. So liegt die Standardrate für einen Baukredit von 150.000 Euro Darlehenshöhe, zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung aktuell knapp unter 400 €. Im April 2011 kostete die Monatsrate für ein Kredit mit gleichen Konditionen 803 €. Vor fünf Jahren waren es 454 €, die monatlich für den Baukredit zu zahlen waren.