Betreutes Wohnen im Alter

Viele Menschen haben im Alter Angst, anderen zur Last zu fallen. Und sie haben den Wunsch, so lange wie möglich eigenständig zu leben. Eine der Möglichkeiten ist das betreute Wohnen in einem Seniorenstift oder einer Wohngemeinschaft. Doch es stimmt auch: alleine der Begriff ist bereits negativ besetzt. Das ist nicht gerade hilfreich, wenn die verschiedenen Möglichkeiten im Vordergrund stehen sollten.

Wer die andere „Seite der Medaille“ in den Vordergrund stellt, der gewinnt Unabhängigkeit zurück. Die Hilfe der eigenen Familien ist plötzlich nicht mehr erforderlich.

Eigenständigkeit zu gewinnen

Wägt man dies ab, so bietet das betreute Wohnen die Möglichkeit, Hilfe genau dann zu erhalten. wenn sie nötig ist. Dabei richten sich die Dienstleistungen genau nach den eigenen Bedürfnissen.

Lieber gemeinsam statt einsam

Einsamkeit ist eines der größten sozialen Probleme unserer Gesellschaft – nicht nur für Senioren! Wenn sich der persönliche Aktionsradius allerdings einengt, ist es umso wichtiger. andere Menschen um sich zu haben.

Gemeinsame Mahlzeiten sind ein wichtiger Fixpunkt im Tagesablauf. Auch gemeinsame Ausflüge gehören jetzt zu den schönen Seiten des Lebens. Dabei ist aber ebenso wichtig, dass die Privatsphäre nicht zu kurz kommt. Andere Menschen, mit denen man die gleichen Hobbys pflegt oder sich einfach nur gut unterhält, sind kaum mehr als eine Tür entfernt.

Leben unter besten Voraussetzungen

Sowohl die herkömmlichen Seniorenstifte als auch die moderneren Wohngemeinschaften sind auf die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet. Die Räume sind auf die gesundheitlichen Herausforderungen im Alter angepasst.

Vom Arztbesuch über den Pflegedienst bis zur intensiven Kurzzeitpflege nutzen Sie einfach die idealen Möglichkeiten. Auch dadurch wird der Alltag wieder viel unbeschwerter, Sie erhalten zudem Ihre Unabhängigkeit.