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Eine Menge Ratgeber kümmern sich um das „ideale Immobilienfoto“.

So wird es noch schöner – und verkauft wie von Zauberhand von selbst! Garniert werden die Rat-„Schläge“ mit Bilderbuchfotos aus dem Katalog der Bildagenturen.

In den Internetanzeigen präsentiert sich oft eine andere Realität: ausgeglühte Fenster, schiefe Häuser, eine graue Umgebung und der verzweifelte Versuch, die 1,50 x 1,50 Meter messende Gästetoilette bildfüllend in Szene zu setzen.

Wir werden es noch erleben, dass Besichtigungen nicht mehr vor Ort durchgeführt werden. Der Interessent wandelt durch virtuelle Räume und kann diese schon einmal gestalten. Wie sehen die möblierten Räume später aus? Inklusive neuer Wand- und Bodenbeläge. Die neue Küche und – sehr wichtig – das neue Bad sind bei der virtuellen Besichtigung auch schon zu bestaunen. Und auch die Kosten der Umbauten und der Einrichtung sind cent-genau zu sehen.

Es würde mich nicht erstaunen, wenn in chinesischen oder amerikanischen Softwareschmieden an diesen Lösungen programmiert wird. Wenn Sie sich heute die „Video“-Spiele der jüngeren Kinder oder Enkel anschauen, dann gibt es die Grundlagen schon lange.


Nur ist es leider noch nicht so weit. Sie aber können heute schon völlig entspannen! Es ist schlichtweg nicht möglich, ein 12 Quadratmeter großes Arbeits- oder Kinderzimmer mit einer Fotokamera realistisch und attraktiv in Szene zu setzen. Auch ein Raumgefühl kann nicht transportiert werden. Das liegt schlicht und einfach an der Zweidimensionalität der Fotografie.

Wenn wir dieses Raumgefühl also nicht in allen Räumen erzeugen können, warum zeigen wir diese Fotos überhaupt?

Weil bessere Alternativen kaum zu sehen sind. Und das liegt meiner Meinung nach daran, dass der Käufer nicht im Mittelpunkt der Überlegungen steht. Beispiel: wenn wir ein vermietetes Mehrfamilienhaus verkaufen, so werden Sie ausreichend Fotos sehen, auf denen der Zustand des Treppenhauses zu sehen ist.

Moment! Ich habe noch etwas für Sie: alle neuen Angebote, geldwerten Vorteile und exklusiven Seminare! Hier gratis erhalten:

Das Treppenhaus? Ja, weil eine Sanierung des Treppenhauses relativ viel Geld kostet, aber keine höheren Mieten rechtfertigt. Mieter erwarten zu Recht ein freundliches Treppenhaus. Und deshalb wundert es Sie jetzt auch nicht mehr, dass auch die (anonymisierten) Klingelschilder und die Briefkastenanlage fotografiert werden. (Und wir unseren Auftraggeber bitten, diese mit minimalem Aufwand in einen Tip-Top-Zustand zu versetzen.)

Jetzt sind Sie dran!

Thomas Siedler ist als Immobilienmakler und Coach für den privaten Immobilienverkauf von Düsseldorf aus bundesweit tätig. Privateigentümer, Treuhänder, Versicherungen und Banken beauftragten den studierten Steuerrechtler und seine Kollegen an verschiedenen Standorten mit dem Verkauf von Immobilien im Wert von rund 520 Millionen Euro.

„Ich sorge dafür, dass Menschen, die ihr Haus selbst verkaufen wollen, dies sicher und mit einem höheren Ertrag umsetzen,“ ist das Credo von Thomas Siedler als Coach. „Und zwar ohne Verkaufsgespräch oder Feilschen um den Preis.“

Als Immobilienmakler in Düsseldorf, am Niederrhein und im westlichen Ruhrgebiet lernen Thomas Siedler und sein Team private Auftraggeber bei der kostenlosen Bewertung der Immobilie persönlich kennen. „Die Bestimmung des Wertes ist wichtig. Meine Auftraggeber lieben die nachvollziehbare Bewertung und die individuelle Strategie, die zum Höchstpreis führt,“ sagt der Immobilienmakler in Düsseldorf.

Autor: Thomas Siedler, Jahrgang 1962, studierter Steuerrecht-Fachmann und erfahrener Berater in der Steuerberatung und der Wirtschaftsberatung von Unternehmen und Privatpersonen. Experte für Beratung von Immobilieneigentümern, in der Immobilienbewertung und Praktiker im Verkauf verschiedenster Immobilien.