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Alles Immoscout oder was? Was Sie für den effizienten Verkauf wirklich benötigen. Wer den Verkauf seiner Immobilie in der Familie, mit Arbeitskollegen oder Freunden bespricht, wird es kennen: viele Menschen sagen spontan, dass sie die Immobilie kaufen würden. Oder einen Schwager haben, der „auf jeden Fall“ … .

Zerschlagen sich diese Ankündigungen, ist ein guter Plan für die „Reklame“ gefragt.

Tipps gibt es auch hier wieder reichlich. Damit der Aufwand zunächst klein bleibt, sollten Sie an das nähere Umfeld denken. Die Menschen kennen die Wohnlage. Vielleicht gibt es sogar ein persönliches Interesse, wenn Tochter, Sohn oder Enkel in die Nähe ziehen sollen.

Neben der „Mund-zu-Mund-Propaganda“ bieten sich Handzettel an. Oder Schilder, oder Aushänge am Supermarkt, … . Sicherlich haben Sie diese Ideen bereits irgendwo gelesen.

Zuerst ein realistisches Ziel finden

Bevor es ins Detail geht, wäre es klug, ein Ziel zu definieren. Sinnvoll wäre es beispielsweise zu sagen: Ich möchte im Zeitraum von x Wochen mindestens drei ernsthafte Interessenten finden. Warum drei oder mehr? Weil sich der Kaufwunsch manchmal nicht umsetzen lässt. Das Pärchen, welches „unbedingt kaufen“ wollte, hat sich für eine andere Immobilie entschieden. Der andere Interessent hat Herausforderungen mit der Bank. Und jetzt bleibt der eine Interessent, mit dem der Kauf funktionieren „muss“ übrig. Und wenn das alles nicht so wie geschrieben kommt, stellt sich die Frage: haben Sie jetzt gute Karten bei der Preisverhandlung?

Zurück zur „Reklame“. Wo ist der Vermögenswert am besten aufgehoben?

Das einzige relevante Kriterium ist, dass die Immobilie von möglichst vielen Interessenten gefunden wird. Das klingt banal, aber unter diesem Aspekt sehe ich heute drei relevante Player am Markt: das ist die Kleinanzeigenplattform einer Auktionsseite, das Doppelangebot von Immowelt und Immonet und die bekannteste Seite, die von Immoscout24.


Immobilienscout sorgt für messbare Ergebnisse

Die bekannteste Plattform ist seit Jahren der Immobilienscout24. Wer ernsthaft eine Immobilie sucht, der wird zu 100 % hier seine Traumimmobilie in die Suchmaske eingeben. Zudem haben sehr viele Interessenten eine Suchfunktion eingerichtet, die neue Angebote automatisch per E-Mail zusendet. Und zwar auch dann, wenn neue Unterlagen oder Bilder hochgeladen werden. Und insbesondere bietet die Plattform eine genaue Kontrolle darüber, wie viele Menschen die Anzeige gesehen und angeklickt haben.

Immowelt und Immonet haben nicht so eine große Verbreitung, sind aber in einigen Regionen dennoch ein gefragter Player am lokalen Markt. Die Plattform ist günstiger als der Marktführer. Die Plattformen bieten aber fast einen identischen Leistungsumfang. Der geringere Preis bedeutet auch eine deutlich geringere Verbreitung der Anzeigen.

Bei eBay war und bin ich sehr skeptisch. Die Suchfunktion ist wenig ausgereift. Und wenn die Immobilie nicht gefunden wird, dann … . Ein kostenloses Angebot. Wenn man das ursprüngliche Ziel nicht aus den Augen verlieren möchte, aus meiner Sicht aber nur bedingt geeignet.

Mein Tipp: investieren Sie lieber ein paar Ero in die Mesbarkeit. Ist die Nachfrage nicht so groß wie gedacht, können Sie hier messen, worin die Ursachen liegen. Bei den allermeisten „kostenlos“-Plattformen ist das nicht möglich..  

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Autor: Thomas Siedler, Jahrgang 1962, studierter Steuerrecht-Fachmann und erfahrener Berater in der Steuerberatung und der Wirtschaftsberatung von Unternehmen und Privatpersonen. Experte für Beratung von Immobilieneigentümern, in der Immobilienbewertung und Praktiker im Verkauf verschiedenster Immobilien.