2.1 Wohnmodelle für Senioren

Im Laufe der Jahre sind zu den traditionellen und bewährten Wohnmodell für Senioren frische und innovative Ideen hinzugekommen. Deshalb ist die Frage für heutige Senioren oft: wo will ich wohnen? Denn jede Veränderung ist doch eine Chance für einen kleinen Neuanfang.

Für viele Menschen ist es deshalb befriedigend, diese Planung und Schritt für Schritt umzusetzen. Denn eine ideale Lösung für das Wohnen im Alter hängt von vielen Faktoren ab, die man erst nach und nach beeinflussen kann.

Die Bedürfnisse verändern sich teils sehr langsam, teils sehr rasch. Körperliche Einschränkungen engen den Bewegungsradius ein. Zudem schrumpft der Freundeskreis. Spätestens dann ist es Zeit zu handeln.

Finanzielle Fragen klären – Handlungsspielraum verbessern

Für einige Lösungen werden die laufenden Einnahmen aus der gesetzliche Rente, die Pension oder die Bezüge aus den Versorgungswerken der Freiberuflier nicht ausreichen. Deshlb spielen weitere Erträge aus der eigenen Immobilie oft die entscheidende Rolle, wenn Sie sich für ine Lösung entscheiden wollen. die Frage beantworten, was aus dem langjährigen zuhuse werden soll. Das gilt auch für den Fall, dass der finanzielle Aspekt nicht die alles entscheidende Rolle spielt.

Was wünschen Sie sich?

Die gute Nachricht zuerst. Moderne Formen der Versorgung im Alltag ermöglichen ein weitgehend unabhängiges Leben bis ins hohe Alter.

Das wünschen sich die meisten Senioren:

  • eine Unterstützung im alltäglichen Leben und gegebenenfalls Pflegehilfe. Helfende Angehörige werden durch Kurzzeitpflege entlasten,
  • Sicherheit, die eigene Wohnung oder das eigene Haus weiter bewohnen zu können und
  • eine annehmbare Wohnalternative im bekannten Quartier.

Dabei kann die konkrete Lösung für diese Wünsche das Wohnen im Alter viele Gesichter haben. Es lohnt sich ein Blick auf die unterschiedlichen Möglichkeiten – und vielleicht bekommen Sie die entscheidende Anregung, eine ganz neue Lebenssituation zu entwicjeln.

Altersgerechtes Wohnen im eigenen Heim

Seniorengerecht bedeutet nichts anderes, als die genaue Anpassung an die jweiligen individuellen Bedürfnisse. Die Lebensräume passen sich durch Umbauten an. Barrieren werden beseitige, um die Bewegungfreiheit zu erhalten. So bleiben soziale Kontakte erhalten. Die gewohbte Umgebung mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten usw. bleibt bestehen.

 Link zu in der Immobilie wohnen bleiben

Betreutes Wohnen – Mehr als Standardversorgung

Sobald die eigenständige Versorgung mühsam wird und nicht mehr so gut von der Hand geht, sind gezielte Hilfen notwendig. Die unterschiedlichen Dienstleistungen reichen von der Hilfe im Haushalt bis zur Unterstützung im Notfall. Stts ist jemand in der Nähe erreichbar. Sie können individuell vereinbaren, wie viel Betreuung und Unterstützung tatsächlich gewünscht und notwendig ist.

Wohngemeinschaften für und von Senioren

Wohngemeischaften sind nicht nur für Studenten und junge Berufsstarter in Großstädten geeignet. Auch Senioren genießen es, dass immer Menschen anwesend sind. Sie können sich individuell in eine neue Gemeinschaft einzubringen. Wenn die Balance zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft stimmt, ist diese moderne Wohnform ein gutes Mittel gegen Vereinsamung. Sie erfordert abr auch Toleranz und einen persönlichen Beitrag. Der kann sich auch finanziell positiv auswirken. Es ist einfach preiswerter, Küchen, Aufenthaltsräume und den Gartn gemeinsam nach Bedarf zu nutzen.

Vielleich eignet sich ja sogar die eigene Immobilie für diesen Start in einen neuen Lebensabschnitt?

Das Mehrgenerationenhaus – mit oder ohne eigene Familie

Was früher in Familien üblich war, ist heut wieder die Ausnahme. Auch wegen der erhöhten Mobilität und Individualisierung der Gesellschaft ist das heute zur Ausnahme geworden. Doch das Mehrgenerationenwohnen erlebt eine Renaissance, eine Wiedergeburt. Junge Menschen erleben die Vorzüge, von dem Mix der Generationen zu profitieren. Die ältere Genrtion profitiert von der Gemeinschaft und von Vereinsamung ist plotzlich keine Rede mehr. Deshalb ist heute nicht immer die eigene Familie gemeint, wenn von dem Zusammenleben mehrerer Generationen die Rede ist.

Senioren werden hier nicht betreut, sondern gebraucht – sie haben die Zeit, die den berufstätigen Eltern fehlt. Im Gegenzug erleben sie die Wertschätzung, die Ihnen zusteht.

Wohnungstausch und Immobilientausch – Einweg ins neue Zuhauseause

Das eigene Heim ist mittlerweile viel zu groß – eine Familie mit einer eigenen Immobilie könnte den Platz gut gebrauchen. Für ie eröffnet sich die Chance, viel leichter den eigenen Wohnwunsch zu verwirklich: en Leben in der Stadt oder ein Umzug in die Nähe der Kinder. Wenn die Anforderungen beider Seiten erfüllt sind, dann kann ein Immobilientausch eine gute sehr Idee sein.

In der Praxis ist diese Immobilientransaktion sehr anspruchsvoll. Zunächst müssen sich die geeigneten Partner finden. Wo finde ich also einen geeigneten Tauschpartner? Ist derjeige seriös? Was sind meine Wünsche? Zu welchen Kompromissen bin ich bereit?
Zusätzlich müssen alle finanziellen und vertraglichen Fragen geklärt sein, damit der Tausch gelingen soll. Denn einen Fehler oder ein finanzielles Risiko sollten Senioren nicht mehr eingehen.

Wie kann ein finanzieller Ausgleich gestaltet werden? Welcher Notar hat genug Erfahrung, alle wichtigen Frgen zu regeln? Und überhauot: wo finde ich geeignete Tauschpartner?

Die Seniorenresidenz als bequeme Alternative

Immobilien, die für die Ansprüche von Senioren konzipiert sind, bieten in aller Regel die Möglichkeit alle Formen der Pfleg in Anspruch zu nehmen. Die genaue Ausgestaltung des neuen Lebensraums hängt von den Möglichkeiten der Immobilie und dem Betreiber des Seniorenheims ab. Deshalb ist das Angebot so bunt wie die Welt. Die richtige Auswahl hängt vom individuellen Angebot und den finanziellen Möglichkeiten ab.

Ein gängiges Konzept der Betreiber ist es, Wohnungen anzubieten , die altersgerecht ausgestattet sind. Gemeinsame Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Hauses eröffnen neuen Bewohnern viele Chancen, Anschluss zu finden und das Leben ausgiebig zu genießen. Sollte der Pflegeaufwand größer werden, so wird die Versorgung innerhalb des Seniorenheims gewährleistet.

 LINK Vor einem Umzug ist es sinnvoll sich damit auseinanderzusetzen, ws aus der eigenen Immobilie werden soll.

Die Senioren Wohnanlage spezialisiert mit Gesellschaft

Manche Senioren entschließen sich sehr bewusst für einen Umzug in eine spezielle Senioren-Wohnanlage. Der Tagesablauf ist nicht so geregelt, wie in einem Seniorenheim oder einer Seniorenresidenz. Die Eigenständikeit wird durch altersgerechte Wohnungen oder Apartments. Die Aufstellung der eigenen und vertrauten Möbel ist möglich. Die Wohnungen verfügen in der Regel über Küche, Bad, Wohnräume und Schlafzimmer. Der wesentliche Unterschied: Die Appartements für Senioren sind stets barrierefrei. Treppen werden durch Aufzüge ergänzt. EIN Notrufsystem sorgt für schnelle Hilfe.

Zudem gibt es Nachbarn in der gleichen Lebenssituation. Allerdings muss man selbst aktiv werden, wenn die Anlage keine Angebote wie Senirentreffs virhanden sind oder Kurse und Ausflüge organisiert werden. Für aktive Menschen ist der Faktor Einsamkeit in dieser Wohnform ebenfalls kein Thema. Zu einem Umzug gehört ebenfalls dazu, die neuen Möglichkeiten aktiv anzunehmen.